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Fonds im Fokus: Flossbach von Storch Multiple Opportunities

Ein Portfolio strategisch und taktisch zu allokieren ist kein einfaches Unterfangen. Helfen können hier Mischfonds. Sie vereinen gleich mehrere Vorteile. Erstens streuen sie das Anlagevermögen über mehrere Anlageklassen. Zweitens agieren sie flexibel. Das bedeutet, dass sie in Erwartung der Marktentwicklung den Anteil in den jeweiligen Anlageklassen anpassen. Der dritte Vorteil liegt in der einfachen Risikoklassifizierung. Mischfonds werden in vier Kategorien unterschieden: Konservativ, Ausgewogen, Offensiv und Flexibel. Der Unterschied liegt in der jeweiligen Aktienquote, wobei Fonds der Kategorie „Flexibel“ in der Regel eine Risikoquote zwischen 0% und 100% aufweisen können.

Ein solcher flexibler Mischfonds ist der Flossbach von Storch Multiple Opportunities. Im Gegensatz zu klassischen Fonds verfolgt dieses Investment einen Absolute Return Ansatz. Das bedeutet, dass nicht ein relativer sondern ein absolut positiver Ertrag angestrebt wird. Zur Erreichung dieses Zieles agiert das Management proaktiv und benchmarkfrei über verschiedene Anlageklassen. In Abhängigkeit der Marktentwicklung bzw. der Einschätzung durch das Fondsmanagement, wird der Anteil der einzelnen Assetklassen (z.B. Aktien, Anleihen usw.) flexibel variiert.

Die Anlagephilosophie ist fundamental geprägt und folgt folgenden fünf Postulaten:  Diversifikation, Qualität, Flexibilität, Solvenz und Wert.  Das Management kombiniert Top Down- und Bottom up-Ansatz.

Die Analyse sowie die Risiko/Ertrags-D N A zu dem Fonds finden Sie hier: FvS Multiple Opportunities LU0323578657

Portfolio

Grundsätzlich kann der Fonds in den folgenden vier Assetklassen investieren: Aktien, Anleihen, Edelmetalle und Gold.

Der Aktienanteil kann dabei zwischen 25% und 100% variieren. Edelmetalle, Anleihen und Kasse können bis zu einer Höhe von 25%, 60% bzw. 40% berücksichtigt werden. Der Fonds investiert global.

Risiken

Neben den hier gegebenen Chancen müssen sich Anleger auch der möglichen Risiken bewusst sein. So gehen sie hier trotz Risikominimierung ein Aktienmaktrisiko ein, da der Aktienanteil immer mindestens 25% beträgt. Hinzu kommt das für Mischfonds übliche Allokationsrisiko, da der Fonds aktiv gemanagt wird und der Manager hier die Entscheidungen trifft.

Eine Übersicht der Chancen und Risiken finden Sie wie üblich in der Investiga Risiko/Ertrags-D N A.

Veröffentlicht 8th März 2017
Kategorien Investmentfonds